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Rezession in Sicht? Starten Sie lieber Ihren eigenen Aufschwung!

Die Auguren der Wirtschaftsforscher verbreiten seit Monaten den drohenden Abschwung der deutschen Wirtschaft. Wachstumsprognosen werden nach unten korrigiert und die Stimmung trübt sich ein. Aber was wäre, wenn Sie diese Krise einfach Krise sein lassen? Nicht mitmachen bei der Rezession. Einen anderen Weg gehen, als ins Jammern und Stöhnen mit einzusteigen?
Das geht durchaus, wenn Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen und mit zielgerichteten Kommunikationsmaßnahmen dafür sorgen, dass Sie und Ihr Unternehmen statt einer Krise einen Aufschwung einleiten. 

Für Wissenschaftler ist klar, dass nichts ist, wie es scheint. „Die Welt steckt im Gehirn. Das Abbild geht dem Original voraus“, meint zum Beispiel der Wissenschaftspublizist Hoimar v. Ditfurth und der österreichische Physiker Heinz von Foerster geht noch einen Schritt weiter und sagt: „Die Welt wird nicht gefunden, sondern erfunden.“ Daraus erschließt sich bei näherer Betrachtung, dass  nichts ist, wie es scheint. Wenn also zum Beispiel eine Tür aus Holz nur deswegen eine Tür aus Holz ist, weil die Menschen sie so wahrnehmen und eine gemeinsame Definition dafür gefunden haben, dann kann diese Definition auch umgedeutet werden. Wäre also z.B. eine Tür nicht mehr eine Tür, dann könnte eine Krise auch einfach keine Krise mehr sein. Natürlich vereinfacht dieses Beispiel die Thematik ein wenig und für viele Dinge ist es gut und sinnvoll, eine allgemein anerkannte und gültige Definition zu haben. Aber dennoch gibt es Situationen, in denen man, statt dem Ruf der Masse zu folgen, seinen eigenen Weg gehen kann. in unserem Newsletter erfahren Sie mehr

Klimawandel – wie mit einem der größten aktuellen Probleme umgehen?

Klimaschutz ist zwar schon seit vielen Jahren aktuell, gewinnt derzeit aber mehr öffentliche Aufmerksamkeit. Dürre-Sommer 2018, steigende Preise für Nahrungsmittel und Fridays for Future – ob man will oder nicht, der Klimawandel ist DAS Thema in dieser Zeit. Doch was bedeutet das für Unternehmen?

Marlies Hedlund von DIE VERTRIEBSAGENTUR und Markus Erdmann von bizkom – Agentur für Kommunikation haben darüber diskutiert. in unserem Newsletter erfahren Sie mehr

Marlies Hedlund, Gründerin von „Die Vertriebsagentur“

Seit über 20 Jahren ist und bleibt Vertrieb oder heute Sales eine sich ständig verändernde Herausforderung. Diese erfordert Kreativität, Kontinuität und Individualität. D.h. für jedes Produkt oder jede Dienstleistung erfordert es die passende Kombination aus verschiedenen Mitteln, Aktivitäten und Aktionen, die regelmäßig den neuen Anforderungen des Marktes angepasst werden müssen. Ich denke, die Mischung aus Vertriebsinnendienst, Neukundenakquise, Social Media Marketing, PR, Workshops und Beratung spiegeln dies wieder.
Auf jeden Fall sollten wir zuerst miteinander reden.

 

 

5 Punkte für eine optimale Nutzung von Messen aus PR-Sicht – und mehr!

Nachdem es im ersten Teil unseres Newsletters um den Nutzen von Messen für den Vertrieb gegangen ist, wollen wir in dieser Ausgabe einige PR-Aspekte rund um Messen beleuchten. Auch heute noch sind Messen wichtige Events, die sich aus PR-Sicht gut nutzen lassen. Als Treffpunkt und Marktplatz für Informationen bieten sie viele Möglichkeiten, um guten Content zu produzieren, vor allem dann, wenn man selbst dort als Aussteller präsent ist.

Gute Planung
Damit eine Messe aus PR-Sicht erfolgreich wird, sollte im Vorfeld gut geplant werden, was genau erreicht werden soll. Also Ziele definieren und die passenden Maßnahmen dazu auswählen. Aus diesen lassen sich verschiedene medialen Maßnahmen in Angriff nehmen, mit denen man vor der Messe an die Öffentlichkeit geht. Klären Sie im Vorfeld mit ihrem Messe-Team ab, welche Aktionen und Events am Stand stattfinden sollen, damit diese medial berücksichtigt werden können. So haben Sie die Möglichkeit, neben der klassischen Ankündigungs-Meldung, die an Medien, Newsletter und Social Channels geschickt wird, über diese Aktionen am Stand zu kommunizieren. Wenn Neuheiten auf der Messe präsentiert, Fachvorträge gehalten werden oder es Angebote und Gewinnspiele am Stand gibt, lohnt es sich, darüber zu berichten

Meet and greet
Messen sind ideal, um sich mit Medienmachern, Journalisten und Bloggern zu treffen. Dabei kann man sich kennenlernen, Ideen und Projekte besprechen und für eine optimale mediale Präsenz sorgen. Halten Sie für diese Treffen alle relevante Informationen bereit, die Sie Journalisten überreichen können. Achten Sie darauf, dass Informationen und Bildmaterial für alles, was auf der Messe geschieht, für Ihre Medienpartner einfach zugänglich sind (z.B. über einen Link). Dann können Sie während des Gesprächs über Neuheiten sprechen, aber Ihr Gegenüber muss nicht alles mitschreiben.

Wer mag, kann während einer Messe zusätzliche Abendtermine einplanen, zum Beispiel ein Pressetreffen mit Medienpartnern. Beim gemeinsamen Abendessen bieten sich entspannte Gesprächsmöglichkeiten. Solche Termine sollten aber rechtzeitig geplant werden, da die Zahl solcher Angebote für Medienschaffende oft sehr groß ist und wer hier zuerst kommt, hat die besten Chancen auf rege Teilnahme.
in unserem Newsletter erfahren Sie mehr

Wie Messebesuche zur perfekten Unterstützung des Vertriebs genutzt werden können

Jahresbeginn und –ende sind die klassischen „Messemonate“. Von Januar bis Juni und September bis Ende November finden zahlreiche Fachmessen statt. Für viele Firmen stellt sich die Frage, welchen Sinn und Nutzen ein Messebesuch haben kann und ob es sich lohnt, Mitarbeiter dorthin zu entsenden. Bei richtiger Planung und Umsetzung kann ein Messebesuch jedoch zu einer wertvollen Unterstützung für den eigenen Vertrieb werden.

Messen, ob sie nun im ein- oder zweijährigen Rhythmus stattfinden, bieten nicht nur für Aussteller die Möglichkeit, sich selber zu präsentieren, um neue Kunden zu gewinnen, Produktneuheiten einem breiten Publikum vorzustellen, nein sie sind auch immer ein Treffpunkt der Branche und ein kleines Bisschen Nabelschau. Für Besucher eröffnen sich bei einem Messebesuch jedoch mehr Möglichkeiten, um neue Erkenntnisse zu gewinnen… in unserem Newsletter erfahren Sie mehr

Entscheider setzen auf Fachzeitschriften – tatsächlich?

Laut einer Leseranalyse des LAE e.V. sehen 70,9 % der Entscheider branchenspezifische Fachzeitschriften als wichtigste Mediengruppe für Tätigkeit an.

Weitere Infos zu diesem Report finden Sie hier:
https://www.musikmedia.de/content-marketing/entscheider-lesen-branchenspezifische-fachzeitschriften/

Welche Medien nutzen Sie für Ihre Arbeit? Wir haben dazu unter http://www.bizkom.de/index.php/umfragen eine kurze Umfrage zur Mediennutzung im Marketing veröffentlicht und würden uns über Ihre Antworten sehr freuen.

Warum gute Medienarbeit, gepaart mit einem schlagkräftigen Vertrieb erfolgreich ist

Marlies Hedlund, Inhaberin und Vertriebsexpertin von DIE VERTRIEBSAGENTUR und Markus Erdmann, Inhaber und Kommunikations-Fachmann, diskutieren über die Relevanz von Medienarbeit und Vertrieb.

Marlies Hedlund: Wie wichtig ist Medienarbeit eigentlich heute noch für Firmen? Angesichts einer Vielzahl an Möglichkeiten, sich in der digitalen Welt zu präsentieren, scheinen die klassischen Medien doch mehr und mehr an Relevanz zu verlieren.

Markus Erdmann: Medienarbeit wird immer wichtiger, gerade weil die Entwicklung so läuft. Während früher das Versenden einer Pressemeldung und das Schalten einer Anzeige gereicht haben mag, um auf die eigenen Produkte hinzuweisen, ist heute eine vielfältige Außendarstellung unerlässlich, wenn man erfolgreich sein möchte. Wir als PR-Agentur sehen die vielen neuen Möglichkeiten und Kanäle eher als Bereicherung.

Marlies Hedlund: Und die Entwicklung auf dem Zeitungsmarkt ist dabei kein Problem? Read more